Gesicht
Eine Oberlidstraffung kann Schlupflider korrigieren und den Blick wacher wirken lassen — ohne das Gesicht zu verändern. Ziel ist ein frischer, natürlicher Ausdruck mit präziser Planung und unauffälliger Narbe in der Lidfalte.
Eine Oberlidstraffung ist sinnvoll, wenn überschüssige Haut am Oberlid den Blick müde, schwer oder verdeckt wirken lässt. Manchmal stört nicht nur die Optik, sondern auch ein Schweregefühl oder ein eingeschränktes Gesichtsfeld.
Bei der Oberlidstraffung geht es nicht darum, das Gesicht zu verändern. Ziel ist ein wacherer Blick, bei dem die natürliche Augenform erhalten bleibt. Deshalb werden Hautüberschuss, Lidfalte, Brauenposition und Mimik gemeinsam beurteilt.
Im persönlichen Gespräch beurteile ich Hautüberschuss, Lidfalte, Brauenposition und Gesichtsausdruck. Wir besprechen, was realistisch erreichbar ist, wo die Narbe liegt und wie der Heilungsverlauf aussieht.
Die Oberlidstraffung erfolgt in der Regel in lokaler Betäubung. Überschüssige Haut wird präzise entfernt; falls notwendig, wird auch Fettgewebe oder Muskelanteil vorsichtig mitbehandelt.
Kühlung und körperliche Schonung helfen in den ersten Tagen. Die Fäden werden nach wenigen Tagen entfernt; gesellschaftsfähig sind viele Patientinnen und Patienten nach etwa 7–10 Tagen.
Die Oberlidstraffung beginnt ab 1.900 € in lokaler Betäubung. Der genaue Preis hängt vom individuellen Befund, Aufwand und Setting ab.
Das Ziel ist kein „anderes Gesicht“, sondern ein wacher, erholter und natürlicher Eindruck. Das Ergebnis ist in der Regel viele Jahre stabil, auch wenn der natürliche Alterungsprozess weiterläuft.
Die Narbe liegt normalerweise in der natürlichen Lidfalte und wird mit der Zeit meist sehr unauffällig.
In vielen Fällen kann die Oberlidstraffung gut in lokaler Betäubung durchgeführt werden. Ob ein anderes Setting sinnvoll ist, wird individuell besprochen.
Schwellungen und Blutergüsse sind in den ersten Tagen normal. Häufig ist man nach etwa 7–10 Tagen wieder gut gesellschaftsfähig.